TC Metelen mit eigenem Logo

In verschiedenen Vorstandssitzungen wurde immer wieder über die Anschaffung eines eigenen -Logos- diskutuert. Vorschläge von Vereinsmitgliedern wurden vorgestellt und wieder verworfen. Dann hat man sich entschlossen, einen Fachmann auf dem Gebiet zu Rate zu ziehen und hat sich mit dem selbststänbdigen Kommunikations-Designer und Fotograf Martin Großmann aus Steinfurt zusammengesetzt. In guten Gesprächen wurde über die Philosophie des Vereins, über die Spieler, die Umgebung der Tennisanlage und dem Verein diskutiert. Was soll das -Logo- transportieren? Es soll die jüngeren wie die älteren Mitglieder gleichermaßen ansprechen. Was macht den Verein so besonders? Gibt es etwas, das andere Vereine nicht haben?Hier wird besonders die spezielle Umgebung, eine super gepflegte Anlage, völlig im Wald gelegen, die zur Entspannung und Erholung in abeschiedener Ruhe in der freien Natur einlädt.

Im Logo sollen diese besonderen Merkmale des Vereins deutlich werden. Eine Einheit aus klassischen Tennis-Elementen, wie der Schläger, in Kombination mit den Kiefern und den Bäumen, die sich im oberen Teil des Schlägers widerspiegeln und den Verein und seine Tennisanlage in der Metelener Heide so einzigartig machen.

Das entworfene Logo wurde dann bei der Generalversammlung dem Vorstand und den Mitgliedern präsentiert. Es wurde begeistert aufgenommen und die Freude war groß, als jetzt nach kurzer Zeit das Logo auf T-Shirts, Aufklebern fürs Auto etc. und natürlich Trikots verewigt werden konnte.

Bild: v.l. Ralf Weiß, 2. Vors. , Nico Berger, Pltzwart, Entwurfs-Designer Martin Großmann präsentieren das neue -Logo- des TC Metelen
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Erste Siege für die Metelener Damen

Beide Damenmannschaften gewannen ihre Heimspiele.

Metelen. Nach einer Niederlage und einem Unentschieden landeten die Damen 50 des TC Metelen den ersten klaren Sieg und kletterten damit auf Tabellenplatz 3 in der Bezirksklasse. In voller Besetzung mit Annette Bückers an 1, die bei ihrem 6:3, 6:4 Sieg nichts anbrennen ließ, war der Sieg nie gefährdet. Auch Violetta Spieß-Hecker gewann nach nervösem Beginn den ersten Satz knapp mit 7:6 festigte dann ihr Spiel und brachte mit 6:2 den Satz sicher nach Hause. Kämpfen mußte Susanne Sundrup, die den ersten mit 2:6 abgab, dann aber immer besser ins Spiel kam,den zweiten Satz mit 6:2 holte und auch im Match-Tiebrake die Nerven behielt und sich mit 10:7 den Sieg erkämpfte. Ihr Spiel abgeben mußte diesmal Reinhild Reuter mit 5:7 und 2:6. Mit 3:1 nach den Einzeln ging es in die Doppel, wo Annette Bückers/Violetta Spieß-Hecker ohne große Mühe den vierten Punkt holtern. Etwas schwerer taten sich Ulrike Nienhaus und Susanne Sundrup, die den ersten Satz mit 6:0 gewannen, im zweiten aber in ihrer Konzentration und dadurch in der Kondition nachließen und folgerichtig mit 2:4 den Satz abgeben mußten. Im Match-Tiebrake ging es immer hin und her und die Metelener Damen hatten das Quentchen Glück und gewannen knapp mit 14:12. Mit einer überglücklichen Susanne Sundrup, die bei ihrem ersten Einsatz beide Spiele gewinnen konnte, feierten die Damen den Endstand 5:1 .

Damen 30

Nachdem die ersten beiden Spiel der Damen 30 noch klar mit 0:6 gegen GW Ahaus und TC Hamaland Vreden verloren gingen, lief es im dritten Spiel gegen DJK BW Greven weitaus erfolgreicher. Christiane Waterhoff mußte nach langer Pause erst mal wieder zu ihrem Spiel finden, gab daher den ersten Satz mit 5:7 ab, wurde dann aber immer sicherer und holte den zweiten Satz mit 6:4. Im Tiebrake spielte sie endlich ihr wahres Können aus und gewann sicher mit 6:1. Schwerer tat sich Elisabeth Brink, der man die fehlende Spielpraxis deutlich anmerkte und die mit 3:6, 3:6 das Nachsehen hatte. Ziemlich routiniert und abgeklärt erledigte Reinhild Pitlinski ihr Spiel und holte mit 6:2 und 6:0 den zweiten Punkt für die Mannschaft. Nicht so gut lief es bei Nadine Beckmann, die 2:6 , 3:6 das Nachsehen hatte.

In den anschließenden >Doppeln lief es für die Metelener Damen dann optimal. Elisabeth Brink mit Reinhild Pitlinski gewannen ganz souverän mit 6:0 , 6:1.

Auch Nadine Beckman mit Marina Qude-Lansink wollten dem nicht nachstehen und erledigten ihre Aufgabe ebenfalls mit 6:0 und 6:2. Damit stand der erste Sieg fest und die rote Laterne in der Tabelle konnte ebenfalls abgegeben werden.

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Schwacher Start in die Tennis-Saison

Metelen. Die Damen 50 und die Herren 65 kommen mühsam in die Saison .

Gegen den TV Warendorf hatte die neu gemeldete Damenmannschaft ohne ihre etatmäßige Nr. 1. Annette Bückers, einen schweren Stand. Violetta Spieß-Hecker an Nr 1 hatte keine Chance und verlor mit 1:6, 0:6. Ebenso klar gab Ulla Hollekamp mit 0:6 und 2:6 ihr Spiel ab. Nur Oldie Malies Wisse spielte ihre ganze Erfahrung aus und holte den 1. Punkt für die Metelener Damen, da auch Reinhild Reuter verloren hatte. Violetta Spieß-Hecker/Ulrike Nienhaus holten dann den zweiten Punkt mit einem 6:3,6:4 Sieg, aber das zweite Doppel mit Ulla Hollekamp/Reinhild Reuter ging mit 6:0,6:1 an die Gastgeber. Endstand 4:2 für den TV Warendorf.

IM zweiten Spiel mußten die Damen zum SC Hörstel.

Leicht verletzt mußte Christiane Kemper ihr Spiel mit 1:6,1:6 abgeben. Auch Ingrid Hüwe verlor mit 3:6,3:6. Jetzt ruhten die Hoffnungen auf die älteren Damen Reinhild Reuter und Malies Wisse und die Damen enttäuschten nichtvund gewannen beide ihre Spiele ziemlich souverän, indem sie ihre ganze Routine ausspielen konnten. 2:2 nach den Einzeln, wieder mußten die Doppel entscheiden. Auch hier war auf das ältere Doppel mit Reinhild Reuter/Malies Wisse Verlaß. Mit 6:3, und einem mühsam erzitterten 7:5 holten sie den 3 Punkt, während das zweite Doppel klar an die Gastgeber ging. Mit einem 3:3 und der Hoffnung,das die nächsten Spiele ohne Ausfälle besser ausgehen, ging es zurück nach Metelen.

Herren 65

Im Nachbarschaftsduell zwischen dem TC Ochtrup und dem TC Metelen hatten die Metelener Herren diesmal das Nachsehen. Mit 2:4 ging das Spiel an die Gäste, wobei lediglich Ralf Weiß und Vinzenz Tewes ihre Spiele gewinnen konnten. Hans Jürgen Heuck gegen Michael Warnebier hatte keine Chance ebenso wie Werner Heuft, der seiner Form der vergangenen Jahre weiter hinterherläuft. Auch in beiden Doppeln hatten die Metelener Herren wenig reelle Möglichkeiten, sodass der 4:2 Sieg der Gäste in Ordnung ging.

In der zweiten Begegnung gegen Grün-Weiß Telgte sollte es dann ein wenig besser laufen, aber auch da mußte Hanz-Jürgen Heuck beim 6:7 1:6 die Segel streeichen. Dafür holte Ralf Weiß mit 12:10 im Tea.brake seinen Punkt. Vinzenz Tewes mit 6:0 und 6:3 sicher den zweiten Punkt und auch Werner Heuft erkämpfte sich mit 10:4 im Tea-brake den ersten Punkt und den dritten Punkt für die Mannschaft. Es sah also gut aus mit 3:1 nach den Einzeln. Da im Doppel aber nicht die stärkste Mannschaft aufgestellt werden konnte, gingen beide Doppel und damit der erste Sieg verloren. Leicht enttäuscht und in der Hoffnung, dass die nächsten Spiele besser laufen, ging es spät abends zurück in die Heimat.

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Frauenpower beim Doko-Turnier: Mit Reinhild Reuter sichert sich erstmalig eine Frau den Sieg

Wachablösung beim Doppelkopf-Turnier des TC Metelen im Tennishaus in der Metelener Heide. Wie in den Vorjahren trafen sich die zahlreichen Doko-Freunde an Allerheiligen, um in drei Runden den diesjährigen Meister zu ermitteln. Sie wurden von der Organisatorin, Reinhild Reuter, mit Kaffee und Kuchen begrüßt.

Nachdem noch einmal die Spielregeln erklärt waren, ging es an 4 Fünfertischen pünktlich um 14.30 los und die Karten wurden gemischt. Nach der ersten Runde gab es mit Jan Tewes, der 31 Punkte erzielte, einen klaren Favoriten. „Die Karten liefen mich um ich brauchte nicht einmal viel riskieren,“ strahlte ein zufriedener Jan Tewes. Das änderte sich aber in der zweiten Runde gewaltig, da waren die Karten auf Minus gepohlt, und sein Vorsprung zerschmolz immer mehr. Jetzt schoben sich Tönne Ahlers und Reinhild Reuter in die Favoritenrolle. Die letzte Runde mußte die Entscheidung bringen und sie ging klar an Reinhild Reuter vor Tönne Ahlers. „Seit 2011 habe ich versucht, den Titel zu gewinnen, endlich hat es geklappt,“ freut sich eine strahlende Siegerin Reinhild Reuter. Den dritten Platz belegte der Titelverteidiger, Franz Nienhaus. Für alle anderen Teilnehmer hieß es wie immer: „Dabei sein ist alles und der Spaß am Kartenspielen in geselliger Runde steht im Vordergrung“.

Zur Bedeutung des mittlerweile im achten Jahr stattfindenden Turniers erklärt der TCM: „Die Tennisfamilie verliert sich in den Wintermonaten ein wenig aus den Augen. Daher ist dieses gesellige Turnier ein fester Termin bei allen Tennisfreunden.“

Der Reinerlös dieser Veranstaltung soll für die Kinder- und Jugendarbeit verwendet werden.

 

Bild1: die erstplazierten vlnr. Franz Nienhaus, 3 Platz, Siegerin Reinhild Reuter, Tönne Ahlers, 2 Platz.

 

Bild 2: Spannende Spiele gab es beim Traditionsturnier des Metelener Tennisclubs im Vereinsheim.

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