Tennisverein Metelen „Moderne Sportstätte 2022“

An unserer Tennisanlage weist nun direkt am Eingang des TC Metelen ein Schild mit der Aufschrift „Moderne Sportstätte 2022“ auf das Ende der Baumaßnahmen mit gelungener Modernisierung, sowie die Unterstützung dafür vom Land NRW hin. Die Anbringung des Schildes erfolgte als offizieller Akt bei einem Treffen mit dem Bürgermeister Gregor Krabbe.

Foto von einem neuen Hinweisschild an der Mauer des Gebäudes der Tennisanlage in Metelen mit dem Schriftzug "Moderne Sportstätte 2022"

Es ist angebracht und amtlich:
TC Metelen als „Moderne Sportstätte 2022“

Mit dem Programm “Moderne Sportstätte 2022″ investiert das Land Nordrhein-Westfalen in Sportvereine und ermöglicht es ihnen ihre Infrastruktur zu modernisieren sowie ihre Sportstätte zukunftsfest aufzustellen.

Da Grundstück und Gebäude des Tennisverein sich in kommunalen Besitz befinden und der TC Metelen diese als Pächter nutzt, war es unserem Tennisvorstand ein Anliegen hier eine offizielle Übergabe zu gestalten sowie die Sanierungs- und Instandsetzungen damit formell zu beenden.

Der Bürgermeister Gregor Krabbe folgte unserer Einladung und ließ sich bei einer Besichtigung vor Ort die Räumlichkeiten und Veränderungen gerne zeigen. In entspannter Runde bei einer Tasse Kaffee wurde anschließend nicht nur über das Programm „Moderne Sportstätte 2022“ sondern ebenso über andere Themen gesprochen.

Das Foto zeigt die Vertreter des Vorstandes vom Tennisverein sowie den Bürgermeister von Metelen vor dem neuen Schild "Moderne Sportstaette 2022"
V.l.n.r. Vorsitzende Annette Bückers , Bürgermeister Gregor Krabbe, Geschäftsführer Heinrich Dropmann, Platzwart Nico Berger

Steigende Mitgliederzahlen beim Tennissport

Mit Blick auf die wachsende Nachfrage beim Kindertraining machten wir unter anderem den Bedarf an weiteren Nutzungszeiten für die Sporthalle in der Wintersaison deutlich. Denn, obwohl die insgesamt gestiegenen Mitgliederzahlen erfreuen und zeigen, dass der Tennissport offensichtlich attraktiver wird, so wird im Winter der Schläger deutlich weniger geschwungen. Insbesondere das Kindertraining sollte aber während der Hallensaison fortgeführt werden. Uns ist wichtig, dass die Kinder „am Ball bleiben“ und wir ihnen ganzjährig gerecht werden und entsprechend fördern können.

Saisonabschluss 2021 diesen Sonntag am 10. Oktober

Wer aktuell den gelben Ball noch einmal über die rote Asche jagen möchte, sollte das jetztige Wetter und den sich bietenden goldenen Oktober nutzen. Vor allem an diesen Sonntag und der Einladung zum Saisonabschluss folgen! Spielbeginn ist 10 Uhr und für Essen und Getränke ist wie immer gesorgt.

Die tut nichts -sie will nur Tennis spielen

Natürlich kannst du Tennis lediglich als Sport betreiben, zum Training erscheinen und danach direkt wieder nach Hause. Kein Problem, doch viel schöner ist es nicht nur mit Gleichgesinnten das gemeinsame Hobby zu teilen, sondern sich auch außerhalb der Sportstunde kennenzulernen sowie ab und an Zeit miteinander zu verbringen.

Im Damentennis sind bereits letztes Jahr einige dynamische Frauen dem TC Metelen beigetreten bzw. im Schnuppertraining gestartet, aber sie waren bis dato quasi „undercover“ unterwegs.

Weshalb?

Naja, wieder mal ist dieses Corona Schuld, dass so ein Kennenlernen zu kurz kam bzw. nicht stattfinden konnte. Jetzt war damit Schluss -es wurde Zeit sich endlich zu treffen.

Bei einem kurzfristig abgestimmten kleinen Kennenlernturnier wurden letzten Samstag zuerst die Schläger geschwungen und der gelbe Filzball über die rote Asche gejagt. Getreu dem Motto „Alle mit allen“ wurde auf Zeit gespielt und jedes Mal neu ausgelost wer mit wem spielt. Natürlich kam der Wettbewerb nicht zu kurz und jedes Spiel wurde als ein Punkt gezählt um am Ende des Tages die Gewinnerinnen zu ermitteln.

Hinterher hieß es den Tag mit einer Grillwurst und Getränk in gemütlicher Atmosphäre ausklingen zu lassen. Obwohl das Wetter am Abend umschlug und am Ende ein ordentlicher Gewitterregen den Tennisplatz überschwemmte, war es ein ausgezeichneter Tag. An Hannah geht hier noch einmal das herzliche Dankeschön für den leckeren selbstgemachten Erdbeerlikör. 🙂

Alle Mädels gratulieren
Hannah Büning zum 1.Platz
sowie zum 2. Platz Louise Weritz
und zum 3.Platz Dagmar Bussmann

Das ist für die Zukunft: Ein Tennisplatz wird grüner und nachhaltiger

Eigentlich ist nach einem erfolgreichen Turnier die Sektdusche das einzig wahre Nass, welches uns den Sieg über ein gewonnenes Tennismatch erst so richtig genießen lässt. Sollte das Spielergebnis allerdings mal nicht so günstig ausfallen, sorgen mittlerweile beim TC Metelen die neu gefliesten Dusch- und Sanitäranlagen für Erfrischung. Aus den neuen Armaturen fließt heute das Wasser, welches über die neue Solaranlage mit Warmwasserspeicher direkt und energieeffizient genutzt wird.

Nach der (Sekt-)dusche darf natürlich das isotonische Kaltgetränk nicht fehlen, welches wir im Clubhaus ausreichend vorfinden. Dort ist es viel schöner und gemütlicher geworden: Neben der Erneuerung der Warmwasseranlage wurden die alten Fenster durch neue wärmeisolierende Fenster ausgetauscht sowie die Heizung modernisiert. Die alten gasbetriebenen Heizkörper sind einer modernen Heizungsanlage gewichen, welche größer dimensioniert wurde und nun zusätzlich unser ehemals kaltes Clubhaus beheizt.

Damit dort die Wärme nicht nach oben entweicht sondern bestmöglich gehalten wird, erfreut uns das mittlerweile fertig isolierte Dach mit entsprechendem Schutz.

Da wir insgesamt grüner, d.h. energieeffizienter werden wollen, gilt es nicht bloß an die Heizung und Wasser zu denken, sondern ebenso an die Erneuerung der Elektrik und Beleuchtung, die jetzt u.a. mit modernen energieeffizienten LEDs bestückt ist.

Wie wurde das alles möglich gemacht?

Durch das Programm „Moderne Sportstätten 2022“ vom Land NRW werden Umbaumaßnahmen für Sportstätten und -vereine mit Zuschüssen für Sanierung und Modernisierung gefördert.

Unser Vorstand hat dafür rechtzeitig einen Antrag über 53tsnd € gestellt, wovon 90% bezuschusst werden.

Seit Mai 2020 ist unser Tennisverein mit den Umbaumaßnahmen und nötigen Erneuerungen beschäftigt und baut endlich den Modernisierungsstau ab. Viele Anstrich- und Renovierungsarbeiten, auch der Abriss des alten Schuppens auf der Außenanlage und der Aufbau der neuen Gerätehütte, haben wir dabei mit viel Unterstützung aller aktiven Vereinsmitglieder und in eigener Kraft bewältigt.

Dazu sei gesagt, dass im Rahmen der Maßnahmen am Ende etwa 62.600€ gesamt umgesetzt wurden. Der bezuschusste und somit monetäre Anteil i.H.v. rund 48tsnd € konnten wir für den Materialaufwand verwenden. Den Rest schafften wir ausschließlich durch Eigenleistung anzurechnen.

14.400 Gründe für die sich gute Vereinsarbeit bezahlt macht

Sage und schreibe mehr als 800 Stunden Eigenleistung wurden erbracht, welche anrechenbar eine unglaubliche Summe von etwa 14.400€ ausmachen. Die Verwendung des Barzuschuss für Sachleistung war nur möglich durch diese fantastische Leistung der aktiven Vereinsmitglieder.

Wir können diese tolle Vereinsarbeit nicht genug wertschätzen und sehen das als arg gutes Zeichen für einen funktionierenden Verein mit hervorragenden Mitgliedern. Wie sonst hätten wir trotz Corona-bedingtem Lockdown die Arbeiten zum Abschluss bringen und innerhalb eines vorgegebenen Zeitraumes fertig werden können.

„Der ist Wahnsinn“

Übrigens, in der gesamten Zeit wurden die Umbaumaßnahmen federführend begleitet von Nico Berger und Ralf Weiss sowie Thomas Feldhues. Letzterem gilt ein besonderer Dank. „Der ist Wahnsinn“, meint Nico, „Er hat nicht nur seine Stunden vollständig nicht in Rechnung gestellt, sondern auch mit großzügigen Sachspenden den Verein versorgt.

Von ihm kamen alle Heizkörper aber auch diverse Lampen beziehungsweise die Außenbeleuchtung. Für den Kinder- und Jugendbereich, wo u.a. ein großer Sandkasten oder ein Basketballkorb die Kids zum spielen einlädt, spendete er uns einen neuen Aufstellpool.

Am Ende lässt sich übermütig sagen, dass die viele Arbeit ihre Mühen wert war und die Tennisanlage auch in Zukunft attraktiv bleibt. Allen Beteiligten gilt ein außerordentlich großer Dank für die vielen Stunden sowie den persönlichen Einsatz.

Saison 2021: Die Arbeitseinsätze starten ab sofort

Hallo liebe Tennisfans😎

Ab heute, Freitag den 05.03. beginnen die Arbeitseinsätze für die neue Saison.

Wie gewohnt jeden
Freitag ab 14 Uhr bzw
Samstag ab 10 Uhr
~Gilt bis Ostern~

Es ist noch viel zu tun!
Von kleinen Anstricharbeiten über große Putzaktionen im Haus bis hin zum Instandsetzen der Plätze und viel mehr. Also, bitte alle Mitglieder aktivieren damit bald wieder gespielt werden kann. 🎾

Wer an den Wochenenden nicht kann, sollte sich mit Nico Berger (01708197694) in Verbindung setzen.

Hinweis bzgl. der aktuellen Corona-Situation

Bitte denkt an eure Masken und beachtet die
Hygenie- sowie Abstandsregeln während des Arbeitseinsatzes.

Die Aufgaben und alle Tätigkeiten werden durch den Vorstand vor Ort so eingeteilt und geregelt, dass ein sicheres Arbeiten gewährleistet ist und alle Anwesenden mit ausreichend Abstand über die Tennisanlage verteilt werden können.

Hier geht’s zu den Verhaltens- und Hygieneregeln am Tennisplatz

Der Vorstand setzt auf rege Beteiligung! 😀

Aus der Presse zur Sanierung des Tennisplatzes

Noch eine Baustelle, aber zum Saisonbeginn bezugsfertig: Die Vereinsheim-Sanierung macht deutliche Fortschritte Foto: Dorothee Zimmer

Der Tennisclub Metelen ist seit Monaten dabei, sein in die Jahre gekommenes Clubheim in der Metelener Heide auf Vordermann zu bringen. Unterstützung bekommen die Tennisfreunde dafür vom Land NRW. Aus einem Förderprogramm wird die Sanierung des Vereinsheims finanziell großzügig unterstützt. Ergänzend bringen sich die Mitglieder des Vereins mit viel Eigenleistung ein. 

Bericht und Bild von Dorothee Zimmer erschienen in der WN

Tennisfreunde peppen ihr Heim auf

Nach 50 Jahren wird die TCM-Unterkunft in der Heide grundlegend saniert

Nach der Winterpause ist die Vorfreude bei Metelens Tennisfreunden aufs Spielen mit dem Racket groß, gerade angesichts der milden Temperaturen in diesen Tagen. „Wann können wir wieder auf den Platz?“, wird Annette Bückers deshalb oft von den Mitgliedern des Tennisvereins gefragt.

Die Vorsitzende des TCM bittet bei derlei Nachfragen stets um etwas Geduld und stellt in Aussicht: „Wir werden die Saison voraussichtlich Mitte April eröffnen.“

Wer lange nicht mehr auf dem Sportgelände in der Metelener Heide war, wird erstaunt sein, was sich dort seit Oktober vergangenen Jahres getan hat. Insbesondere das Clubheim ist einer umfangreichen Sanierung unterzogen worden. „Es ist eine Menge passiert. Jetzt sind wir kurz vor der Fertigstellung“, freut sich die Vorsitzende gemeinsam mit ihrem Stellvertreter Ralf Weiss .

Zu den größeren Baumaßnahmen zählen Dacharbeiten, die Erneuerung von Heizungs- und Sanitäranlagen, das Verlegen von Fliesen und der Einbau neuer Fenster und Türen an der Frontseite. Hinzu kamen dann noch mehrere, wie Weiss sagt, „Kleinigkeiten“ im Bereich der Elektronik sowie Maler- und Maurerarbeiten. Auch eine neue Hütte als Lagerraum ist mit Hilfe engagierter Tennisfreunde entstanden.

Das Organisatoren-Duo aus Ralf Weiss und Platzwart Nico Berger hält die Fäden bei der Renovierung in der Hand. Bückers sagt anerkennend, die beiden selbst hätten „unglaublich viel gearbeitet und sich gekümmert“. Das gleiche gelte für das TCM-Mitglied Thomas Feldhues. Bei der Ausführung von Gewerken durch Fachleute wurden Firmen aus Metelen beauftragt.

Dass das Gebäude, dessen Bau auf Anfang der 70er-Jahre zurückgeht, so rundum erneuert wird, hat mit einer Landesförderung für den Sport zu tun. Insgesamt beläuft sich die Fördersumme auf 53 000 Euro, tatsächlich ausgezahlt werden davon 90 Prozent, also 48 000 Euro. Die verbleibenden 5000 Euro muss der Verein durch Eigenleistungen und Eigenmittel beisteuern. Ein Teil des Geldes sei schon eingegangen, erklärt Bückers. „Der Rest fließt, wenn die Maßnahme abgeschlossen ist und wir die Verwendung der Mittel sowie unsere eigenen Leistungen nachweisen.“

Wenn sich die Sanierung dem Ende zuneigt, schließt sich nahtlos die stets im Frühjahr übliche Instandsetzung der vier Außenplätze an. Im März hofft der Vorstand in dieser Sache wieder auf die Mithilfe vieler Helferinnen und Helfer.

Weiss schilderte, wie viel Vorarbeit notwendig ist, bevor die Plätze wieder bespielbar sind. Die alten Beläge werden abgeschabt, zehn Tonnen neue rote Asche mit Schubkarren aufgefahren, in Handarbeit verteilt, anschließend mit Wasser eingeschlämmt und gewalzt. Kein Pappenstiel also.

Die üblicherweise auf Anfang März terminierte Generalversammlung wird hingegen wegen Corona verschoben. Sie soll, so Bückers’ Hoffnung, möglichst im Sommer nachgeholt werden.

Die Zahl der Mitglieder hat sich ihren Angaben zufolge durch einige Zugänge trotz der Einschränkungen in Folge der Pandemie positiv entwickelt: Sie liegt nun bei 198.